Pressestimmen

Himmlische Klänge, unsterbliche Musik

 

Wawern. Zwei Musikerinnen aus dem Saarland haben ihre Zuhörer in der ehemaligen Synagoge in Wawern buchstäblich hingerissen. Mit ihrem Programm "Spiel der Elemente" zeigten sie, welch himmlische Klänge Harfe und Sopran hervor zaubern können.

Einen wunderbaren Abend erlebten die etwas über dreißig Zuhörer, als zwei Künstlerinnen aus dem Saarland ein bemerkenswertes Konzert gaben: Harfe und Sopran. Sängerin Ania Konieczny und Harfenistin Verena Jochum verwandelten die ehemalige Synagoge in einen geheimnisvollen Klangraum. Aber auch die Zuhörer ließen sich, wie es das Programm vorsah, vom "Spiel der Elemente" hinreißen. Die Musikerinnen übertrugen den Charakter der jeweiligen Elemente Wasser, Luft, Erde, Feuer in die Welt der Musik.

Und so entfalteten die beiden jungen Frauen mit Kompositionen unterschiedlicher Stile und Genres ein spannungsreiches Programm, das alle Sinne ansprach und den Abend zu einem eindrücklichen Erlebnis machte. Wie äußerten sich einige Zuhörer: "Ein wunderbarer, erlebnisreicher Abend mit zwei ganz hervorragenden Künstlern. Die können wiederkommen!" red

- Besprechung des Konzerts "Spiel der Elemente" am 4.12.16, Trierscher Volksfreund, 14.11.2016

Warmer Sopran mit dramatischer Glut in Szene gesetzt

 

Es geht auch ohne Klavier beim Liederabend: Mit der Sopranistin Ania Konieczny und der Harfenistin Verena Jochum präsentierte der Kulturverein KuBe am Sonntag im Leidinger eine rare und attraktive Kombination. Unter dem Motto „Spiel der Elemente“ gab's Musik aus mehreren Jahrhunderten rund um die vier Essenzen Feuer, Wasser, Erde, Luft. Bei der eröffnenden Canzone „Stride la vampa“ (Es knistert die Flamme) aus Verdis „Troubadour“ konnte Konieczny ihren warmen Sopran mit dramatischer Glut in Szene setzen; es folgte Anton Rubinsteins „Traum“ am anderen Ende der Skala mit lyrischen Farben. Ob Bearbeitungen von Melodien Mendelssohns (u.a. das todtraurige „Winterlied“), Schumanns („Mondnacht“), von Jules Massenet oder Originalnoten für die Besetzung von Jean-Michel Damase (1928 bis 2013) - Koniecznys Ausdrucksvielfalt, stimmliche Flexibilität durch die Register und untadelige Diktion begeisterten: eine Sängerin mit Ausstrahlung! In der gleichen Klasse spielte Verena Jochum, als gefühlvolle Begleiterin wie kompetente Solistin. Verdienter Riesenapplaus,[...]." Stefan Uhrmacher

- Besprechung des Konzerts "Spiel der Elemente" am 6.11.16, Saarbrücker Zeitung, 8.11.2016

"Die Sängerin Ania Konieczny und die Harfenistin Verena Jochum [...] bescherte[n] den Zuhörern fesselnde Klangerlebnisse."

"Und ging es in Jules Massenets Komposition „Il pleuvait“ noch romantisch zu, so dominierten in seinem Sonett Sehnsucht und Leidenschaft."

- Besprechung des Konzerts "Duftende Märchen im Ohr" am 11.02.16, Saarbrücker Zeitung, 24.02.2016

"Gesang, der die Seele trifft, Musik fürs Herz bieten die Akteure, verstärkt mit Solistin Ania Konieczny: Lupenreiner Sopran singt Léhar-Arien - auch das kommt in der Halle zur Geltung und beim Publikum an. [...] Bravorufe für die Sopranistin und prasselnder Applaus."

- Saarbrücker Zeitung, 16.06.2015

 

"Ania Konieczny harmonierte hervorragend mit der Harfenistin. 82 Konzertbesucher sind gekommen, erleben 72 Minuten musikalische Spitzenleistung. Der Applaus ist überwältigend."


- Tag des Herrn, katholische Wochenzeitung für das Bistum Görlitz, 17.05.15

 

 

„Die Sopranistin improvisierte summend, leise gehauchte, klingende Töne und zeigte, wie feinfühlig sich

die menschliche Stimme anhören kann.“

"Zwei Künstlerinnen, die mit inniger Liebe zum Gesang und zum Harfenspiel die Zuhörer in ihren Bann zogen.“

„Das war ein Kirchenkonzert der anderen Art – ausgesuchte „Paradiesäpfel“ eben –, vorgestellt von zwei

großartigen Musikerinnen.“

- Die Rheinpfalz, 29.04.2015

 

"Dabei präsentierte sich die Sängerin mit einer ausgesprochen feinen, schlanken Stimme, die glänzend mit den Harfenklängen harmonierte. Dies bedeutete jedoch keineswegs, dass sie nicht dynamisch zu differenzieren und ihre Töne sorgfältig zu modellieren wusste"

- Pirmasenser Zeitung, 28.04.2015

„Ania Konieczny bezauberte das Publikum mit getragenen Interpretationen von Henry Purcells „Music for a while“ und einer ergreifenden Canzona des süditalienischen Spätrenaissance-Komponisten Sigismondo D'India"

- Neue Presse Coburg